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EEP - Europäische Erhaltungszuchtprogramme
 
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Der Beitrag europäischer Zoologischer Gärten zur Erhaltung bedrohter Tierarten

"Biotopschutz allein reicht nicht aus, wenn das erklärte Ziel der Weltnaturschutzstrategie, die Erhaltung der Biologischen Vielfalt, erreicht werden soll. Der Aufbau sich selbst erhaltender Zuchtpopulationen und andere Stützungsmaßnahmen sind notwendig, um den Verlust vieler Arten zu verhindern, insbesondere solcher, die durch weitgehend zerstörte, zerstückelte oder verkleinerte Lebensräume in höchstem Maße gefährdet sind.
Zuchtprogramme müssen begonnen werden, bevor Arten bis auf kritische Anzahlen reduziert sind, und zwar international koordiniert nach wissenschaftlichen, biologischen Prinzipien, um lebensfähige Populationen in der Natur erhalten oder wiederaufbauen zu können."
(IUCN Policy Statement on Captive Breeding)

Dieses Zitat stellt ein Leitmotive dar, die Zoologische Gärten heute bewegen, zur Erhaltung bedrohter Tierarten beizutragen. Tiere im Zoo sind Botschafter ihrer in der Natur von der Ausrottung bedrohten Artgenossen und werben für den Naturschutz. Die Tierbestände Zoologischer Gärten sind zugleich Reservepopulationen für die Natur, denn sie sind die Voraussetzung für Projekte der Wiederansiedlung in der Natur. Die Europäischen Erhaltungszuchtprogramme (EEP) stimulieren und koordinieren diese Bemühungen.

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